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Endometriose-ja, ich ergänze!

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20 Jahre gesundheitliche Arschlochkarte!

20 Jahre Schmerzen-mal mehr, mal weniger.

20 Jahre Unsicherheit.

20 Jahre Leben mit angezogener Handbremse.

Weisst du was das schlimmste Gefühl ist?

Wenn du an den Punkt kommst, an dem du merkst, daß dir kein Arzt mehr weiterhelfen kann.

Wenn du selber merkst, daß du den „Gott in Weiss“ nicht mehr ernst nehmen kannst, weil er offensichtlich an seine Grenzen gestossen ist.

Doch nicht so göttlich!

Kennst du das Gefühl?

Versteh mich nicht falsch, ich finde die Medizin ist etwas Grossartiges! Eine Wissenschaft, der ich immer noch enormes Vertrauen schenke!

Für eine Blinddarmentfernung würde ich nach wie vor ins nächstgelegene Schweizer Krankenhaus fahren, anstatt mir Nadeln auf den Bauch zu pieksen oder mich mit einem Kräuterumschlag einzuwickeln! Da muss ich jetzt nicht zweimal überlegen!

Leider existieren aber immer mehr chronische entzündliche Erkrankungen, wie beispielsweise Endometriose oder andere Autoimmunerkrankungen, die schlichtweg nicht erforscht sind.

Ursache? Keine Ahnung. Vermutungen gibt es viele, aber wirklich sicher ist sich niemand! Da kannst du die Fragezeichen in den Augen der Experten sehen!

Irgendjemand hat da irgendwann beschlossen, daß eine bestimmte Kombi aus Medikamenten verschrieben wird, und dann wird das halt so gemacht!

Von Hinterfragen keine Spur!

Symptombekämpfung, so nennt man das dann.

Viele Jahre hab ich das so mitgemacht. Von Endometriose hatte ich da noch keine Ahnung. Ernährungsumstellung? Noch nie drüber nachgedacht. Warum auch? Hatten mir meine Ärzte ja nicht „verschrieben“!

Ich kann dir nicht genau sagen, wann oder warum mein Kopf den Schalter umlegte.

Aber irgendwann passierte es!

Zack!

Du bist jetzt Anfang 30 mein Fräulein und ballerst dich seit Jahren mit Chemie zu! Wie lange soll das denn noch so weitergehen? Ist das jetzt die Dauerlösung?“

Ich wollte weg von den Medikamenten. Ich wollte verstehen warum mein Körper machte, was er machte. Ich wollte an die Ursache!

Denn eine Ursache musste es geben, davon war ich überzeugt.

Die nächsten Jahre verbrachte ich damit zu experimentieren. An mir selbst.

Im ersten Schritt setzte ich meine Medikamente ab. Natürlich auf eigenes Risiko. Das soll auch keine Aufforderung oder Ermunterung an dich sein, das auch zu tun. Ich plaudere hier einfach aus meinem persönlichen Nähkästchen.

Zu diesem Zeitpunkt erinnerte mein Körper eher an eine Baracke, als an einen Tempel.

Nach wie vor regelmässige Darmkoliken, chronische Blasenschmerzen, ständige Müdigkeit und meine Haut war eine einzige Katastrophe!

Knallrot, entzündet, voller Pusteln und Knoten.

Look: Raufasertapete.

Da waren die körperlichen Schmerzen, aber eben auch der psychische Druck. Die Scham vor den Blicken der anderen Menschen. Das Gesicht unter Tonnen von Make-up zu vergraben, machte es oft nur noch schlimmer und auffälliger.

Da war die Herausforderung immer und ständig funktionieren zu müssen. 

Menschen, die mich aus dieser Zeit kennen, runzeln vielleicht gerade die Stirn und fragen sich von welcher Person ich da erzähle.

Du warst doch immer gut drauf, bist durch die Welt geflogen und hattest Spass am Leben…oder?“

Ich hatte mir einfach antrainiert gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Und je länger ich das machte, desto besser wurde ich darin.

Eine oskarreife Vorstellung!

Okeeee, es geht doch aber in diesem Beitrag um Nahrungsergänzung! Jetzt hör mal auf mit der Selbstmitleidstour und komm auf`n Punkt!“

Richtig.

Ich betrieb also Eigenrecherche auf Höchstniveau und testete alles, was sich sinnvoll anhörte und erschwinglich war.

1 Jahr Homöopathie, 1 Jahr Akupunktur, kombiniert mit chinesischen Kräutern. Verschiedenste Pülverchen von teilweise eher dubiosen Anbietern im Internet, Bioresonanz, irgendwas, das magische Steine involvierte und Schwermetallausleitung. Ich war sogar kurz davor mir alle meine Amalgamfüllungen entfernen zu lassen.

Ich sag dir, in so einer Situation greift man nach jedem Strohhalm!

Der Höhepunkt war dann eine ambulante Entgiftung, für die ich mich zweimal im Monat an eine Infusion anschliessen liess.

„Und Andrea, was hast du heute so geplant?“

„Och, ich lass mir für ne Stunde ne Nadel in den Arm stechen!“

Ich will jetzt nicht behaupten, daß mir das alles nichts gebracht hat. Ich hatte immer mal wieder Phasen, in denen es mir besser ging. Und genau das war ja das Fiese…

Diese Hoffnung, die dann in einem aufkommt.

Diese Stimme im hintersten Eck deines Hirns, die schon alles für eine grosse Party vorbereitet…

Yesssssss, endlich ist es geschafft! Du bist über`n Berg! Das was du da gerade machst, funktioniert! Ich hol schonmal das Sektchen raus und hänge Luftschlangen auf! Juhuuu!“

Und dann der Rückschlag.

Bämmm! Schmerzen! Mein Gesicht explodiert über Nacht! Keine Party!

Als ich im Sommer 2016 JP und das Mychange Konzept kennenlernte, war ich mit meinem Latein so ziemlich am Ende. Mittlerweile hatte ich meine erste Notfall Bauchspiegelung hinter mir und zum ersten Mal seit vielen Jahren eine handfeste Diagnose bekommen: Endometriose.

Im Becken, am Darm, an den Eileitern, in den Eierstöcken, am Harnleiter.

Glückwunsch!

Die nächste grosse Op stand schon an. Das wusste ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht.

Vom Konzept hörte ich während einem Flug nach Mumbai von einer Kollegin aus der Crew.

Also eigentlich war damals noch gar nicht die Rede von einem Konzept, sondern vereinfacht Obst und Gemüse in einer Kapsel. Die Kollegin hatte damit unter anderem ihre schwere Schuppenflechte in den Griff bekommen.

Frau „Raufasertapete“ wurde da natürlich hellhörig!

Ob ich skeptisch war? Nö.

Nach allem was ich schon ausprobiert hatte, hörte sich „mehr Obst und Gemüse und Beeren zu essen“ recht plausibel an! In jedem Fall besser als sich täglich Chemiebomben reinzuhauen, die das Immunsystem runterfahren und den Körper einfach ungeschützt in den Krieg schicken!

Ich wundere mich heute nach wie vor, wie es sein kann, daß ich mir bis zu diesem besagten Tag nie Gedanken über meine Ernährung gemacht hab.

Wie es sein kann, daß von keinem Arzt, von keinem Heilpraktiker oder irgendeinem von den anderen Quacksalbern das Thema Ernährung jemals angesprochen wurde.

Crazy!

Ich liess mir mein verkapseltes Obst und Gemüse also von meiner Kollegin bestellen und versuchte meine Erwartungshaltung auf ein Minimum runterzuschrauben.

Was sollte Obst und Gemüse denn schon bewirken…

Nur keine Party planen…

Was in den nächsten Monaten passierte war etwas, das ich bis dahin nicht kannte.

In meinem Körper fing es an zu arbeiten. Da passierte etwas und ich konnte es spüren. Als nach den ersten Wochen die Koliken weniger wurden, versuchte ich noch nicht allzu euphorisch zu werden.

Das kannte ich ja schon.

Dann bemerkte ich, daß die Haut in meinem Gesicht nach und nach menschlicher wirkte, und weniger „tapetig“. 

Für mich ein Grund für Freudensprünge!

Ich war aber nach wie vor vorsichtig. Jeden Tag rechnete ich mit einem Rückfall. Neuen Schmerzen, einem Migräneanfall, einem Fieberschub.

Mein Körper war ja nicht einfallslos, da gab es immer wieder was Neues.

Aber da kam nichts.

Ganz im Gegenteil. Es ging mir jeden Tag, Stück für Stück, Kapsel für Kapsel ein kleines bisschen besser.

Nach den ersten 4 Monaten war klar, daß ich weitermachen würde.

Heute, nach über 4 Jahren ist diese Ergänzung aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.

Und nicht nur das. Es war der Startschuss mich generell näher mit meiner Ernährung auseinanderzusetzen.

Weil, wenn einfach mehr Obst und Gemüse so eine krasse Veränderung in meinem Körper auslösen konnten, was war denn dann noch alles möglich?

Und warum hatte mir das keiner früher gesagt?

In meinem Beitrag Endometriose und Ernährung-die sehr offensichtliche Wahrheit“ erzähle ich genau was ich seitdem sonst noch alles verändert habe.

Was meine Kapseln angeht, da treffe ich immer mal wieder auf Skeptiker 😉

Also da ess ich lieber frisches Obst und Gemüse!“

Ach ja? Und wieviele Portionen schaffst du so am Tag? 7-10 so wie es von der WHO empfohlen wird? Täglich?

Und wie vielseitig ist denn da dein Angebot? Weil Äpfel, Bananen und der tote Eisbergsalat aus`m Plastikbeutel decken halt nicht unbedingt den Nährstoffbedarf eines Erwachsenen ab. Und von Kindern schon gar nicht!

Es geht halt nicht nur darum was gut schmeckt, sondern eher darum was genau drin steckt! Gurke ist ja ganz nice, aber besteht halt zu 97% aus Wasser! Ich sag nur: Nährstoffdichte!

Wie siehts denn aus mit Grünkohl, Spinat, Mangold und Fenchel? Oder Johannisbeeren, Granatapfel, Ingwer und Artischoken? Hast du das jeden Tag auf`m Speiseplan?

Und wie steht`s denn um die Qualität? Kaufst du immer an der Bio Theke ein und weisst du wo dein Obst und Gemüse herkommt? Wie ist die Beschaffenheit der Böden?

Und hier spreche ich vom Bedarf eines gesunden Menschen!

Wenn du wie ich an Endometriose leidest, ist es dein oberstes Ziel den Entzündungswert in deinem Körper so gering wie möglich zu halten.

Das heisst so viel frisches Obst, Gemüse und Beeren wie möglich!

Alles was ich noch zusätzlich bekommen kann-immer her damit! Das nehm ich gerne!

Und da kommen dann eben meine Kapseln ins Spiel!

Es geht nicht darum frische Nahrung zu ersetzen, sondern die Lücke zu schliessen, die wir alle haben!

ALLE!

Was ausserdem super wichtig ist, ist ein guter Omega Komplex. Omega Fettsäuren sind essentiell, wenn es um die Bekämpfung und Linderung von Entzündungen geht.

Meine Erfolge und Erfahrungen sprechen für sich!

Ich bin seit Jahren beschwerdefrei und wenn mir jemand sagt, daß das Ganze Betrug und Geldmacherei ist, dann kann ich nur müde drüber lächeln!

Lustigerweise sind das meistens Menschen, die es selber nicht mal ausprobiert haben.

Wenn du nähere Infos zum Konzept und den Kapseln haben möchtest, lade ich dich super gerne zu diesem 1-stündigen gratis Ernährungsevent ein. Ganz praktisch über Whatsapp.

Ich möchte ausserdem noch die Erfahrungen von zwei anderen Endo Schwestern mit dir teilen:

Ich leide schon seit vielen Jahren unter meiner Endometriose und habe auch schon zwei Bauchspiegelungen hinter mir. Am meisten Mühe hatte ich mit meinem ständig aufgeblähten Bauch. Dem sogenannten Endo-Belly. Durch das Mychange Konzept und den Complete Shake hatte ich endlich eine vollwertige Mahlzeit intus ohne auszusehen als wäre ich im 6. Monat schwanger. Von den Kapseln habe ich bisher die Beeren und Omegas getestet und bin begeistert wieviel weniger Schmerzen ich dadurch habe. Ich möchte mir schon bald alle Kapseln leisten..
Sandy
In meinen frühen 30ern wurde ich mit Endometriose diagnostiziert. Die Periode jeden Monat war der absolute Horror. Ohne 1000er Dafalgan bin ich nicht mal aus dem Bett gekommen. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Durchfall waren an der Tagesordnung. Aufgrund unseres Kinderwunsches wurde bei einer Bauchspiegelung dann die Endo bestätigt. Die Aussichten auf eine natürliche Schwangerschaft waren nicht gut, aber nach einer halbjährlichen Hormonkur wurde ich wie durch ein Wunder schwanger. Nach der Schwangerschaft kam die Endometriose zurück. Stärker als vorher. Zehn Tage des Monats war ich unbrauchbar, weil die Schmerzen so stark waren. Und eigentlich wünschten wir uns noch ein zweites Kind. Nach vielen Monaten erfolglosen Versuchen fiel ich in ein Loch. Ich wurde regelrecht depressiv. Durch eine Freundin lernte ich das Konzept und die Kapseln kennen und kann heute sagen, daß es die beste Entscheidung meines Lebens war. Ich hatte wieder mehr Lebensenergie und kümmerte mich wieder mehr um mich. Meine Schmerzen wurden immer weniger und ich fühlte mich wie ein neuer Mensch. Und es gab sogar ein Happy End, ich wurde nämlich doch nochmal schwanger.
Irène

Kann Obst und Gemüse Krankheiten heilen?

Manche vielleicht. Endometriose eher nicht.

Was es aber sicherlich kann, ist den Heilungsprozess zu unterstützen. Entzündungen im Körper minimieren.

Und das ist das einzige, was du bei deiner Endometriose selbst in der Hand hast.

Deine Nahrung mit den richtigen Stoffen ergänzen ist super, aber wenn du sonst halt nur Müll isst, hilft es eher weniger.

Deine Ernährung ist deine Verantwortung. Dein Körper ist deine Verantwortung.

Sei ehrlich zu dir selber und schau dir an was genau jeden Tag auf deinem Teller liegt.

Hilft es dir wirklich hochdosiertes Kurkuma Pulver einzuwerfen, wenn der Rest deines Essens aus fettigen Tierprodukten, Zucker und Weissmehl besteht?

Weisst du was meine Kapseln noch können?

Gewohnheiten verändern. Und zwar dauerhaft!

Der Körper verlangt nämlich generell nach dem, was du ihm am häufigsten zur Verfügung stellst.

Das geht in beide Richtungen, sowohl positiv als auch negativ. Gesund oder ungesund.

Was denkst du passiert, wenn du deinen Körper jeden Tag mit zusätzlichem Obst, Gemüse und Beeren flutest?

Richtig, er will mehr von dem guten Zeug!

Nicht nur ich habe das an mir selbst festgestellt. Es gibt Studien, die belegen, daß sich das Essverhalten mit den Kapseln dauerhaft verändert.

Man hat einfach mehr Lust auf Frisches.

So meine Liebe, das war mal wieder ein recht langer Beitrag von mir.

Aber das Thema ist einfach zu wichtig, um sich kurz zu fassen.

Wie bei vielen Dingen im Leben kommt man um die eigenen Erfahrungswerte nicht herum.

Klar kannst du jetzt im Internet nach negativen Berichten suchen und dich freuen, weil du in deinen Augen Geld gespart hast.

Aber was, wenn du dich damit selbst ins Abseits schiesst?

Ich kann dir nur ans Herz legen, dich bei den richtigen Quellen zu informieren und dir deine eigene Meinung zu bilden.

Trag dich also gerne für das gratis Ernährungsevent ein oder bestelle dir dein Paket direkt HIER. Falls du nicht in Deutschland wohnst, musst du noch bei der kleinen Weltkugel am oberen Rand das Land ändern 😉

Schreib mir für deine persönlichen Fragen!

Erzähl mir von deinen Erfahrungen.

Wie stehst du zum Thema Nahrungsergänzung?

Lass mir gerne einen Kommentar da, ich freue mich immer von dir zu lesen.

Alles Liebe,

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